Walter Kempowski am 1. September 1990
Hamit – Tagebuch 1990, 2006

Jedesmal, wenn das Haus von Besuchern bevölkert wird, denke ich, es muß doch möglich sein, in diese Menschenseelen einzudringen, ihnen näherzukommen, Kontakt herzustellen?

Forum für Kunst, Literatur, Musik und Geschichte

 

Das Programmangebot der Kempowski Stiftung Haus Kreienhoop ist vielfältig. Es orientiert sich an Konzepten von Walter Kempowski und führt eine Tradition fort, die über viele Jahre gewachsen ist. Neben literaturwissenschaftlichen und politikgeschichtlichen Seminaren, die auch interdisziplinär ausgerichtet sind, finden regelmäßig Autorenlesungen, Literaturnachmittage und Musikabende statt.
Die Besucher können das Werk Walter Kempowskis kennenlernen, Schriftsteller live erleben, klassische Musik auf hohem Niveau genießen oder sich mit historischen, gesellschaftspolitischen und literaturwissenschaftlichen Fragen auseinandersetzen.
Die Veranstaltungen finden im verspiegelten Kreienhoop-Saal statt, der mit seinem freien Blick in die Landschaft eine unvergleichliche Atmosphäre garantiert.
Eine Kartenreservierung ist möglich.

01.08.2018

Literaturnachmittag

14.30 Uhr

Der Nachmittag beginnt im Nartumer Hof mit einem Vortrag über Leben und Werk Walter Kempowskis. Im Anschluss an die Lesung bleibt viel Zeit für eine Besichtigung von Haus Kreienhoop.

 

Weitere Informationen über den detaillierten Ablauf des Literaturnachmittags und Anmeldung >

05.09.2018

Literaturnachmittag

14.30 Uhr

Der Nachmittag beginnt im Nartumer Hof mit einem Vortrag über Leben und Werk Walter Kempowskis. Im Anschluss an die Lesung bleibt viel Zeit für eine Besichtigung von Haus Kreienhoop.

 

Weitere Informationen über den detaillierten Ablauf des Literaturnachmittags und Anmeldung >

11.09.2018

Autorenlesung

20.00 Uhr

Dominique Horwitz:
„Chanson d'Amour“

Spätsommer in Weimar. Theaterintendant Johannes Sander ist neu in der Stadt, aber die Kulturschickeria, voran der Chefredakteur der Lokalzeitung, will ihn wieder loswerden. Dazu ist jede Intrige recht. Doch ausgerechnet zwischen Sander und Christiane, der Frau des Journalisten, funkt es gewaltig: Das ist nicht die einzige gefährliche Liebschaft im Schatten des Nationaltheaters. In der jungen Ehe von Sanders Freund Roman Kaminski kriselt es, und dessen Adoptivtochter verliebt sich das allererste Mal. Lebensklug und mit viel Esprit erzählt Dominique Horwitz von den ach so verschiedenen Spielarten der Liebe.

Einlass ab 19.00 Uhr
Eintritt: 20,00 Euro (Saal); 10,00 Euro (Flügel)

Eine gemeinsame Veranstaltung mit Bremen zwei

16.09.2018

Musikabend

17.00 Uhr

Ein Abend mit dem „Trio Glorioso“

Es erklingt die Blockflöte, gespielt von Mathilde Helm (Hamburg) als ein temperamentvolles, hoch virtuoses und tief berührendes Instrument gemeinsam mit der Violine, einfühlsam und mit Passion gespielt von der Hamburgerin Sornitza Patchinova. Die Pianistin Yuko Ellinger (Schwerin) komplettiert das Trio mit musikalischem Feingefühl, dynamischer Variabilität und einer zauberhaften Klangvielfalt.
Das „Trio Glorioso“ überzeugt durch seine musikalische Brillanz, Einfühlungsvermögen und die dynamische Energie.
Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Konzertabend!

Weitere Informationen zu den Musikabenden >

Kartenreservierung >
07.11.2018

Literaturnachmittag

14.30 Uhr

Der Nachmittag beginnt im Nartumer Hof mit einem Vortrag über Leben und Werk Walter Kempowskis. Im Anschluss an die Lesung bleibt viel Zeit für eine Besichtigung von Haus Kreienhoop.

 

Weitere Informationen über den detaillierten Ablauf des Literaturnachmittags und Anmeldung >

02.12.2018

Musikabend

17.00 Uhr

Bachabend

Traditionell erklingen im Dezember Stücke von Johann Sebastian Bach im Saal der Kempowski Stiftung Haus Kreienhoop.

Insbesondere von Berufsmusikern wird Johann Sebastian Bach oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen. Bachs Musik gilt heute gleichzeitig als Gipfelpunkt der lutherischen Kirchenmusik und als „musikalischer Ausdruck der Reformation“.

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